Digitaldruck
Mit Digitaldruck stehen dir mal so richtig viele Türen offen. Nicht umsonst ist der Druck die mit Abstand häufigste Veredelungsart. Fotorealistische Motive, Mehrfarbigkeit, Farbverläufe — Digitaldruck regelt das. Auch das Material ist fast egal: Polyester, Baumwolle, Leinen — alles kein Problem.
Was kann Digitaldruck — und was nicht?
Anders sieht es bei Sonderfarben aus: Im Digitaldruck können ausschließlich Farben aus dem CMYK-Farbraum gedruckt werden.
Welchen Farbraum sollte meine Datei mitbringen?
Am besten ist es wenn deine Datei bereits im CMYK-Farbraum angelegt ist — das ist der Farbraum des Druckers. Legst du deine Datei in RGB an, rechnet der Drucker automatisch um. Diese Umrechnung ist zwar sehr gut, aber der CMYK-Farbraum ist merklich kleiner und einige RGB-Farben können nicht exakt dargestellt werden.
Welches Dateiformat brauche ich?
PNG oder AI — ganz nach deiner Wahl. Bitte achte auf ausreichende Auflösung bei PNG-Dateien. Wenn du dir unsicher bist, steht dir unser Expertenservice zur Seite.
Welche Größe sollte das Bild haben?
Lege deine Datei direkt in der richtigen Größe an. Achte darauf dass um dein Motiv herum keine Transparenzen mit abgespeichert werden — beschneide dein Bild so passend wie möglich um falsche Druckgrößen zu vermeiden.
Ein guter Richtwert: 1000 × 1000 px bei 300 dpi für einen Brustdruck. Full-Size-Prints entsprechend größer.
Schwellenwerte
Die Linienstärke von 0,5 mm sollte auf keinen Fall unterschritten werden. Wir empfehlen 1,0 mm.
Ist der Druck waschbeständig?
Und wie! Bis zu 100 Wäschen sind bei 30 °C möglich.
Lege am besten eine unserer neutralen Waschkarten bei — diese kannst du im letzten Schritt der Produkterstellung hinzufügen.
Wie komplex kann das Motiv sein?
Das ist ganz dir überlassen. Digitaldruck hat bei der Motivkomplexität praktisch keine Einschränkungen.
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